- KI und Nichtöffentlichkeit
Die Frage der Nichtöffentlichkeit von bestimmten Gremiensitzungen kann man politisch unterschiedlich bewerten, rechtlich ist sie wohl geklärt. Ein herausforderndes Informationsgemenge für KI. Und so liefern unterschiedliche KI-Systeme ganz unterschiedliche Antworten. In einem kleinen Experiment habe ich KI auch genutzt, um die unterschiedlichen Antworten wieder zu bewerten. - Der Rausch der Kompromisse: Wie Die Grünen in einen Abwärtsstrudel gerieten
Pseudowissenschaftliche und noch dazu politische Texte mit KI. Ausgangspunkt war die Idee des „Rausch der Kompromisse“, der womöglich in einen Abwärtsstrudel geführt hat. Der folgende Text ist vollständig und unbearbeitet mit ChatGPT 1o erstellt. Ich finde es tatsächlich beeindruckend, wie sich die KI auf Ideen einlässt und weiterentwickelt. - ChatGPT – Ein persönlicher Zwischenstand
„Es ist wichtig, dass …“ Diese Phrase wird für mich zum Symbol einer Sprache, die ich selbst so nie sprechen würde. In den ChatGPT-Texten kommt sie gefühlt sehr häufig vor. Und so ein bisschen nervt die so perfekte und pseudo-individuelle Sprache – ähnlich wie auch die Bilder, die von KI generiert werden. Perfekt ausgeleuchtete, selbst wenn faltig noch glattgebügelte, letztlich seelenlose Plastikmenschen. Das zweite Jahr im ChatGPT-Zeitalter nähert sich dem Ende. Grund genug für eine kurze, sehr persönliche Rückschau – und einen Ausblick.
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KI und Nichtöffentlichkeit
Die Frage der Nichtöffentlichkeit von bestimmten Gremiensitzungen kann man politisch unterschiedlich bewerten, rechtlich ist sie wohl geklärt. Ein herausforderndes Informationsgemenge für KI.
Und so liefern unterschiedliche KI-Systeme ganz unterschiedliche Antworten. In einem kleinen Experiment habe ich KI auch genutzt, um die unterschiedlichen Antworten wieder zu bewerten.
Der Rausch der Kompromisse: Wie Die Grünen in einen Abwärtsstrudel gerieten
Pseudowissenschaftliche und noch dazu politische Texte mit KI. Ausgangspunkt war die Idee des „Rausch der Kompromisse“, der womöglich in einen Abwärtsstrudel geführt hat. Der folgende Text ist vollständig und unbearbeitet mit ChatGPT 1o erstellt. Ich finde es tatsächlich beeindruckend, wie sich die KI auf Ideen einlässt und weiterentwickelt.
Typcasting
Irgendwie sollen ja Textgenerierung und Bildgenerierung mit KI gewisse Ähnlichkeiten aufweisen und gemeinsame Wurzeln haben. So könnte man womöglich auch Rückschlüsse im Verhalten von Bild- auf Texterstellung ziehen. Das ergäbe Sinn, ist doch die Bilderzeugung zwar nicht weniger komplex, aber die Erkennung von Schwachstellen ist beim Bild deutlich leichter. Ein Finger zu viel oder zu wenig, Bart oder nicht Bart usw.
