Dienstleistungen für Content-Anbieter

Rechtsinformation, Dokumentautomatisation, Expertensysteme oder künstliche Intelligenz. LegalTech ist der Oberbegriffe für viele Facetten, in denen die Digitalisierung dem Juristen hilfreich sein kann. Sie ist dies übrigens schon weit länger, als es diesen Begriff gibt.

Tatsächlich waren Juristen vielfach Vorreiter im Bereich der Digitalisierung. Selbst einige aus unserem täglichen Alltag nicht mehr wegzudenkenden Technologien haben ihren Ursprung in Projekten, die heute wohl unter das Stichwort LegalTech fallen würden.

Seit über 30 Jahren bin ich an diesen Entwicklungen beteiligt – auf wissenschaftlicher aber vor allem auf wirtschaftlicher Ebene. Aus meiner Feder stammen Expertensysteme, Lernsysteme, Techniken zur Dokumentautomatisierung und vor allem Online-Informationsdienste. Seit langem liegt der Schwerpunkt in der Unterstützung von Verlagen:

  • Multi-Channel-Strategie
  • Produktkonzeption
  • Workflow und Produktion
  • Vertrieb und Marketing

Neben der konzeptionellen Unterstützung helfe ich auch gerne mit einem Netzwerk an Dienstleistern bei der Umsetzung und realisiere überschaubare Projekte auch selbst.

Wenn Sie also jemanden suchen,

  • der Visionen nicht als Krankheit betrachtet sondern als richtungsweisendes Ziel eines langen Weges,
  • der hilft, dieses Ziel zu formulieren, und der Sie auf dem Weg auch langfristig begleitet,
  • der auf diesem Weg solide Projekte und Produkte als einzelne Etappen entwickelt und umsetzt,
  • der Ihr Team dabei mitnimmt und sich Ihrer Kultur anpasst
  • und der Technik nicht um ihrer selbst willen einsetzt, sondern zum Nutzen der Anwender,

dann melden Sie sich bei mir.

Connectivity – Next Level

Aus Anlass der IRIS 2019 habe ich mit einem kleinen Video versucht zu beschreiben, welche Leistung einem Benutzer in einem vernetzten System zur Verfügung stehen könnte. Wer Amazons “Alexa” beispielsweise mit “guten Morgen” begrüßt, erhält aus mehreren Quellen aktuelle Informationen zusammengestellt wie Nachrichten, lokales Wetter, Sport etc. In einer spezialisierten Fachumgebung wäre hier eine noch deutlich präziseres und individuelleres Morgenbriefing möglich.

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Beck Connectivity – Da war doch mal was

Bereits in den CD-ROMs des Beck-Verlags von 1993/94 war das Vernetzungssystem “Beck-Connectivity” fester Bestandteil. Es ermöglichte, über Systemgrenzen bzw. Softwaregrenzen hinweg Dokumente und Produkte miteinander zu verlinken. Dazu gehörte der klassische aktive Link, aber auch eine Sammlung von Rücklinks auf ein Dokument (Passivzitierung) und sogar die Möglichkeit, einer systemübergreifenden Notizfunktion. In den ersten Internetangeboten des Verlags war es dann konsequent möglich, in diese Angebote hinein und aus ihnen heraus auf Offlineprodukte mittels Beck-Connecitivity zu verlinken.

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